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Aktuelles

12. Januar - 26. März 2015

EXLIBRIS Prof. Dr. Gertrude Schneider in Billerbeck

Mehr Informationen zur Eröffnung der Ausstellung und der Sonderveranstaltung am 27. Januar 2015 entnehmen Sie HIER.


27. März - 12. September 2014

EXLIBRIS Prof. Dr. Gertrude Schneider in Wien

Mehr Informationen zur Eröffnung der Ausstellung entnehmen Sie HIER.


Mittwoch, 27. Februar 2013, 19 Uhr

Eröffnung der Wanderausstellung

EXLIBRIS Prof. Dr. Gertrude Schneider
Spuren des Wissens und der Erinnerung in den Büchern der Historikerin und Shoah-Überlebenden

Frau Prof. Dr. Gertrude Schneider wird persönlich anwesend sein.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und zur Ausstellung entnehmen Sie HIER.

 


06.12.2012, 19.00 Uhr 

Festakt aus Anlass der offiziellen Buchpräsentation "Geschichte der Stadt Billerbeck" im Dom zu Billerbeck

Mehr Informationen zu diesem Buch finden Sie auch hier (PDF; < 0,1MB).

 


 

13.06.2011, Pfingstmontag 


Führung über die Billerbecker Theatermeile


Im Rahmen dieser Führung wird das Heft offiziell von der Autorin, Frau Mechthild Ammann, den Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Der Rundgang endet an der Billerbecker Freilichtbühne, die an diesem Tag den "Tag der Freilichtbühne" mit einem bunten Programm feiert.
Treffpunkt ist um 11h vor dem Billerbecker Rathaus.

 


07. Juni 2011

Diesen Titel können Sie hier kostenlos bestellen!

 


07. Juli 2010

 

Diesen Titel können Sie hier kostenlos bestellen!

 


 28. Januar 2010

Vortragsabend aus Anlass der Namensgebung Geschwister-Eichenwald-Realschule Billerbeck

Flyer (PDF; 0,8 MB)

 


 

 19. Mai 2008, 20.00 Uhr

Vom Überleben in der Shoa: Eine Zeitzeugin berichtet

Rahmenprogramm zur Deportationsausstellung

Erbdrostenhof; Salzstraße 38; 48143 Münster

Mehr Informationen (PDF, 0.9 MB)


18. Mai - 15. Juni

Sonderzüge in den Tod - Die Deportation mit der Deutschen Reichsbahn
Eine Ausstellung der Deutschen Bahn AG mit einer lokal- und regionalhistorischen Ergänzungsausstellung des "Initiativkreises Deportationsaustellung Münster"

Der Eingang befindet sich neben dem Servicepoint in der Bahnhofshalle, Hauptbahnhof Münster.

Öffnungszeiten: Mo-Fr:  9-18 Uhr; Sa-So: 10-18 Uhr

Eintritt frei!                      

Die Wolfgang-Suwelack-Stiftung Billerbeck ist Mitglied und Förderer dieser Ausstellung.

 


23.-28.September 2007

Studienreise nach Riga in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V.
;
Nähere Informationen zum Reiseverlauf und insbesondere zur Vergabe von 5 Stipendiatenplätzen an Jugendliche und junge Erwachsene erhalten Sie direkt bei der Stiftung.


09. September 2007, ca. 17.30h

Tag des Offenen Denkmals 2007 "Orte des Gebets und der Einkehr";
im Rahmen einer Fahrradtour in Kooperation mit dem ADFC-Baumberge und der Stadt Billerbeck wird als letzte Station der Jüdische Friedhof Billerbeck angefahren. Unter sachkundiger Führung von Herrn Matthias M. Ester M.A., Historiker aus Münster und Vorstandsmitglied der Wolfgang Suwelack-Stiftung und Frau Uta Kegel, Museumspädagogin im Jüdischen Museum Westfalen, Dorsten, werden fachkundig Einblicke für Kinder und Erwachsene an einem besonderen Ort gewährt.


06. September 2007, 19.30h

Präsentation des Filmes "Brücken schlagen-Brücken bauen;

vom Umgang mit den Verschwinden", gedreht von Schülerinnen und Schülern der Städt. Realschule Billerbeck. Ein Förderprojekt der Wolfgang Suwelack-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung "Erinnerung ,Verantwortung  und Zukunft, Berlin". 


25. August 2007, 15-17h


Veranstaltung am Jüdischen Friedhof Billerbeck im Rahmen von "Ab in die Mitte":

"Entdecken- Erforschen, der Jüdische Friedhof Billerbeck; Erkundungen für Kinder und Erwachsene". Unter Anleitung einer Museumspädagogin des Jüdischen Museums Westfalen, Dorsten, wird der Jüdische Friedhof erkundet.


10. August 2006

Ankündigung

10. September 2006, 11.00 – 17.00 Uhr
Billerbeck, Vorplatz des Jüdischen Friedhofs
(an der L 580 in Richtung Rorup in Höhe der Berkelbrücke)

Tag des offenen Denkmals in Billerbeck:
Der Jüdische Friedhof in der Berkelaue


Informationsveranstaltungen um 12.00 Uhr u. 15.00 Uhr:

- Geschichte und Kultur des Friedhofs
- Umgestaltung von Vorplatz und Eingangsbereich des Friedhofs
- Restaurierung der Grabsteine

mit Matthias M. Ester M.A., Prof. Jörg Heydemann u. Bernd Dirks

 


 

Ankündigung

10. Dezember 2006, 11.00 Uhr, Villa ten Hompel, Kaiser-Wilhelm-Ring 28, Münster

Zwischen Ghetto und Gedenken: Erinnerung in Riga heute
Diskussion zwischen Matthias M. Ester M.A. (Suwelack-Stiftung, Münster) und Winfried Nachtwei MdB (Münster / Berlin)

Eine Kooperationsveranstaltung des Geschichtsorts Villa ten Hompel (Münster) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V.


Die Diskussion findet anläßlich des jährlichen Gedenkens an die Deportation der Juden und Jüdinnen aus dem Münsterland in das sogenannte „Reichsjuden-Ghetto“ nach Riga statt und thematisiert Riga als europäische Erinnerungslandschaft, als Tatort und Gedenkort der Shoah.

Der Matinee geht um 10.30 Uhr ein Gedenken am ehemaligen Standort des „Gertrudenhofes“ (Ecke Warendorfer Straße / Kaiser-Wilhelm-Ring) voraus. Hier wurden die münsterländischen Juden interniert, bevor sie am 13. Dezember 1941 vom Güterbahnhof in Münster nach Riga verschleppt wurden.

 



Neuerscheinung!

Gertrude Schneider:
Reise in den Tod. Deutsche Juden in Riga 1941-1944


Laumann Verlag, Dülmen 2008
208 Seiten, Broschur
Art.Nr./ISBN: 978-3-89960-305-7 , € 18,50

Im Frühsommer 2006 erschien die deutsche Neufassung des Buches von Prof. Dr. Gertrude Schneider (City University of New York). Frau Schneider, Zeitzeugin und Historikerin, hat die Arbeitsgemeinschaft „Spuren Finden“ der Realschule Billerbeck in ihren Recherchen zur Aufklärung des Schicksals der Eichenwald-Geschwister unterstützt. Die Eichenwald-Kinder wurden 1941 nach Riga deportiert. Im Juni 2005 besuchte Frau Schneider auf Einladung der Stiftung die Realschule. Eine Sonderauflage des Buches enthält eine persönliche Widmung, in der Frau Schneider an das Schicksal der Billerbecker Kinder erinnert.

Weitere Informationen zu dem Buch inkl. Bezugsmöglichkeiten: Neuerscheinung: Reise in den Tod



Februar / März 2006

Die Wolfgang Suwelack-Stiftung tritt mit dem Projekt: Jüdischer Friedhof Billerbeck - Umgestaltung des Vorplatzes und Eingangsbereichs an die Öffentlichkeit.

Die Stiftung ruft zu einer Spendenkampagne auf, die das Projekt teilfinanzieren soll. Die Stiftung selbst trägt die Hälfte der Kosten, die andere Hälfte soll durch eine gemeinsame Anstrengung der Bevölkerung von Billerbeck erbracht werden.

Weitere Informationen zum Konzept und zur Spendenkampagne:

 


 

Öffentliche Präsentation des Buches:

Bildstöcke und Denkmäler
in Billerbeck und Umgebung

von Veronika Meyer-Ravenstein und Caroline Ruppert
herausgegeben von der Wolfgang Suwelack-Stiftung

am Freitag, 21. Oktober 2005, 19.30 Uhr
in der „Domschenke Groll", Markt 6, 48727 Billerbeck

Es sprechen u.a.
die Autorin Frau Veronika Meyer-Ravenstein, Coesfeld, und
der Leiter des Sandsteinmuseums Havixbeck, Herr Dr. Joachim Eichler

Aus der Vielzahl der Bildstöcke und Denkmäler in und um Billerbeck wurden 70 Objekte ausgewählt, die mit Text und Foto dokumentiert werden. Ausgestattet mit einer (Rad-)Wanderkarte soll das handliche Buch Einheimische und Touristen anregen, auf Entdeckungsreise zu gehen und die Stätten des Gedenkens und Erinnerns aufzusuchen. Der Führer fußt auf der umfangreichen Fotosammlung von Paul Schulze-Isfort (1920-1993), der in jahrzehntelanger Arbeit die Bildstöcke und Wegekreuze katalogisiert hat.

Das Buch erscheint am 22. Oktober. Es kann ab sofort bei der Stiftung und im Buchhandel vorbestellt werden. Bestellungen über die Stiftung richten Sie bitte an info@suwelack-stiftung.de . Die Auslieferung erfolgt ab dem 22. Oktober. Dann ist der Führer auch in Billerbeck in der „Bücherschmiede" von Heike Gesmann (Schmiedestraße 14) erhältlich.

Bildstöcke und Denkmäler in Billerbeck und Umgebung, herausgegeben von der Wolfgang Suwelack-Stiftung, mit Texten von Veronika Meyer-Ravenstein u. Caroline Ruppert sowie zahlreichen farbigen Fotos von Roman Mensing u. Paul Schulze-Isfort, mit herausnehmbarer Faltkarte als (Rad-)Wanderkarte, auf der alle Standorte verzeichnet sind, 97 S., Billerbeck 2005; € 9,80; ISBN 3-00-017030-8.

(30. September 2005)


 

Eröffnung der Ausstellung:
Oneg Schabbat
Das Untergrundarchiv des Warschauer Ghettos

Dienstag, 4. Oktober 2005, 18.00 Uhr
Sparkasse Westmünsterland, Geschäftsstelle Billerbeck
Bahnhofstraße 5, 48727 Billerbeck

Oneg Schabbat war der Tarnname einer Gruppe von Historikern, Soziologen, Lehrern und Schriftstellern im Untergrund des Warschauer Ghettos, die Dokumente jüdischen Lebens in Polen und Warschau sammelten, um diese vor dem Untergang zu retten und der Nachwelt zu überliefern. Große Teile des Archivs konnten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Shoah aus den Ruinen des Warschauer Ghettos geborgen werden.

Die Bild- und Textdokumente bezeugen das jüdische Alltagsleben im Ghetto und den Überlebenskampf gegen den nationalsozialistischen Terror. Das Untergrundarchiv dokumentiert die Geschichte und Kultur der Juden unter deutscher Besatzung im größten Ghetto, das die Nationalsozialisten im besetzten Europa eingerichtet hatten.

Zur Eröffnung führt Matthias M. Ester M.A. (Münster), Mitglied des Vorstands der Wolfgang Suwelack-Stiftung, in das Thema und die Ausstellung ein.

Die Ausstellung wird vom 4. bis 21. Oktober 2005 gezeigt; sie ist während der Öffnungszeiten der Sparkasse Westmünsterland in Billerbeck zugänglich.

Einzelheiten über das pädagogisch-didaktisches Begleitprogramm für weiterführende Schulen können erfragt werden unter kh.herter@sparkasse-westmuensterland.de.

(28. September 2005)

 



11. März 2005

Veranstaltungsreihe mit Prof. Dr. Gertrude Schneider
(New York, USA)

Die Historikerin und Zeitzeugin berichtet während ihres Besuchs in Billerbeck und Münster im Juni 2005 über Deportation und Überleben in der Shoah. 

Weitere Informationen zum Riga-Projekt der Suwelack-Stiftung:

I. Schüler-Arbeitsgemeinschaft "Spuren Finden" der Städtischen Realschule Billerbeck
II. Lebenslauf und Veröffentlichungen Prof. Dr. Gertrude Schneider

 



26. November 2004

Gedenkstättenfahrten-Programm der Villa ten Hompel in Münster

Die Wolfgang Suwelack-Stiftung unterstützt das Jugendbildungsprogramm „Aus der Geschichte lernen?!“ des Geschichtsorts Villa ten Hompel in Münster. In den Jahren 2005 und 2006 erhält der Verein zur Förderung der renommierten Forschungs- und Bildungsstätte je Euro 1.800, um die Durchführung von Gedenkstättenfahrten zu ermöglichen. Mit dem Geld werden Honorarkräfte gewonnen und ausgebildet, die Gruppen von Jugendlichen auf ihren Fahrten in Gedenkstätten begleiten. Die Begegnungen an den authentischen Orten der nationalsozialistischen Verbrechen, die heute Gedenkorte an die Opfer der Gewaltherrschaft sind, gehören zu den erfolgreichsten Projekten der Villa ten Hompel. Das Erinnerungs- und Bildungsprogramm der Villa wird in Kooperation mit dem Franz-Hitze-Haus in Münster, der Katholisch-Sozialen Akademie des Bistums Münster, durchgeführt.

 



21. Juni 2004

Filmprojekt Buchenwald

Das Projekt „Buchenwald – Völkermord gestern und heute“ (Daniela Hinze, Mühlhausen / Thüringen) leistet einen Beitrag zur pädagogischen Gedenkstättenarbeit in ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern. Junge Erwachsene aus Deutschland und Europa erstellen für die Gedenkstätte Buchenwald (Weimar) einen Film, der die Geschichte und Gegenwart von Völkermord thematisiert. Die Stiftung bezuschusst das Vorhaben, das sich der historisch-politischen Aufklärung über Fremdenfeindlichkeit und Gewaltverbrechen widmet, mit einem Betrag von Euro 1.000,00. [Abschlussbericht des Förderprojekts]

 


 

26. Mai 2004
Weitere Förderprojekte in der Region

Das Projekt „Gedenkstein“ des Arbeitskreises „9. November“ (Billerbeck, Dagmar Drovs) wird mit Euro 500,00 bezuschusst (zweckgebunden für die Inschrift). Eine weitere Bezuschussung wird in Aussicht gestellt, wenn der Gedenkstein um die Namen der Personen bzw. Familien ergänzt wird.

Das Projekt „Deutsch-israelischer Jugendaustausch“ (Münster, Peter Schilling u. Johannes Peperhove, Ketteler-Berufskolleg), das israelische (jüdische und palästinensische) sowie deutsche Jugendliche zu einer Sportwoche im Juli im Münsterland zusammenführt, wird mit Euro 750,00 bezuschusst.

Das Projekt „Jüdische Lebenswege des 20. Jahrhunderts in Westfalen“ des Jüdischen Museums Westfalen (Dorsten, Gisela Brückner u. Thomas Ridder), in dem Schüler des Gymnasiums Petrinum (Dorsten) im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts Biographien jüdischer Westfalen erforschen und auf einer Website des Museums präsentieren, wird mit Euro 500,00 bezuschusst.

Das Projekt „Züge auf falschem Gleis – Auf Spurensuche des Zeitzeugen Fred Schwarz“ des katholischen Jugendtreffs St. Marien (Gescher, Roland Ahlert u. Andrea Wewers), in dem Jugendliche sich mit der Biographie von Fred Schwarz auseinandersetzen und auf Spurensuche in Gescher sowie den Gedenkstätten in Westerbork (Niederlande) und Auschwitz (Polen) gehen, wird mit Euro 750,00 bezuschusst.


 

14. April 2004
Das erste Förderprojekt:
Gedenkkultur und Erinnerungsarbeit an der Realschule Billerbeck

Die Wolfgang Suwelack-Stiftung hat ihre erste Förderzusage gegeben, und zwar an die Städtische Realschule in Billerbeck. Der Zuschuss von Euro 3.000,00 kommt der Erinnerungsarbeit der Arbeitsgemeinschaft „Spuren finden“ zugute, die in den vergangenen Jahren geleistet wurde und die in Zukunft fortgesetzt werden wird. So kann das Schicksal der Billerbecker Kinder Eva und Rolf-Dieter Eichenwald weiter erforscht werden, die im Dezember 1941 in das Ghetto nach Riga deportiert und später im Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurden. Die Schule plant zudem, einen festen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus einzurichten, um das Gedenken an die verfolgten und ermordeten Menschen zu verstetigen.


 

23. Januar 2004
Wolfgang Suwelack-Stiftung gegründet
Gedenkkultur und Friedensarbeit sollen gefördert werden

Der Billerbecker Unternehmer Wolfgang Suwelack hat im Dezember 2003 eine gemeinnützige Stiftung gegründet, die sich der Förderung der Gedenkkultur und Friedensarbeit in Billerbeck und dem Münsterland widmen wird. Regierungspräsdent Dr. Jörg Twenhöven (Münster) überreichte am 23. Januar 2004 dem Stifter die Gründungsurkunde. Die Stiftung ist somit öffentlich anerkannt und kann nun ihre Arbeit aufnehmen.



Jüdischer Friedhof Billerbeck

Umgestaltung von Vorplatz
und Eingang