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Ausstellung:

Über-Leben
Porträts überlebender Shoah-Opfer aus dem Münsterland

Dem Fotografen Ralf Emmerich (Münster) ist es in eindrucksvoller Weise gelungen, Überlebende des Holocaust aus dem Münsterland zu porträtieren. Trotz Verfolgung und Vertreibung, Deportation und Internierung konnten diese Frauen und Männer dem nationalsozialistischen Terror entkommen.

Die Ausstellung leistet einen künstlerischen und dokumentarischen Beitrag, sich dieser Menschen wieder zu erinnern. Durch die ausdrucksstarke Präsenz der Porträts werden sie gewissermaßen symbolisch in die heutige Gesellschaft zurückgeholt, ohne dass dadurch die historische Verantwortung für ihr erzwungenes Verschwinden verdrängt und die Verantwortung für ein Gedenken und Erinnern an die Opfer der Shoah in der Gegenwart verharmlost wird.

Nach der Villa ten Hompel (Münster) zeigt nun die Wolfgang Suwelack-Stiftung (Billerbeck) die beeindruckenden Porträts der heute in England, den Niederlanden und auch in Deutschland lebenden Zeitzeugen.

29. Mai bis 12. Juni 2005

Aula der Städtischen Realschule, An der Kolvenburg 12, Billerbeck

Täglich geöffnet: Mo – Fr 16.00 – 19.00 Uhr
Sa u. So 11.00 – 15.00 Uhr
Samstag, 4. Juni, geschlossen!

Eröffnung der Ausstellung:

Sonntag, 29. Mai 2005, 12.00 Uhr

Es sprechen Berthold Socha, Vorsitzender der Friedrich-Hundt-Gesellschaft – Verein zur Förderung der Fotografie in Münster, zum Werk von Ralf Emmerich und Matthias M. Ester M.A., Vorstandsmitglied der Wolfgang Suwelack-Stiftung, zu den Billerbecker Bezügen der Porträts.