IMPRESSUM
Startseite
Aktuelles
Anliegen
Förderung
Projekte
Vorgeschichte
Stiftung
Archiv
Kontakt

Reaktionen

„... die Gestaltung des Jüdischen Friedhofes ist eine Aufgabe, die selbstverständlich in kommunaler Hand liegen sollte. ... Es ist eine Schande, dass erst eine private Initiative aktiv werden muss, und nicht die Verwaltung der Stadt Billerbeck darauf achtet, diese Gedenkstätte in einem angemessenen Zustand zu erhalten.“

Lynn und Richard Zimmermann, Billerbeck, 27. Februar 2006

[Die Stadt Billerbeck kümmert sich, wie vorgeschrieben, um die gärtnerische Pflege des Friedhofs. Das Projekt der Stiftung hingegen bezieht sich auf das verwahrloste Umfeld des Friedhofs, insbesondere auf den Vorplatz, der sich in städtischer Hand befindet.]


"Das Projekt dient dazu, das historisch-politische Bewusstsein zu schärfen und die Erinnerung an das jüdische Kultuerbe wach zu halten. ... Da durch die geplanten Maßnahmen der gesamte Bereich eine gestalterische Aufwertung erfährt, welche sich auch sehr gut mit der mit dem Berkelauenschutzkonzept einhergehenden kulturellen und ökologischen Neuerschließung vereinbaren lässt, sollte das städtische Grundstück zur Verfügung gestellt werden. Nicht weniger bedeutend ist die Tatsache, dass der jüdische Friedhof durch die Umgestaltung wieder mehr als Gedenkstätte ins Blickfeld und damit Bewusstsein gerückt wird."

Sitzungsvorlage der Stadtverwaltung Billerbeck für die Sitzung des Umwelt- und Denkmalausschusses der Stadt, 14. Februar 2006


„Die Mitglieder der Gemeindevertretung der Jüdischen Gemeinde Münster wissen Ihre Initiative sehr zu schätzen, da sie zum Ziel hat, das historische Bewusstsein und die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachzuhalten.“

Sharon Fehr, Geschäftsführender Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Münster, 5. Dezember 2005