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Prof. Dr. Alfons Kenkmann

geb. 1957, Historiker und Geschichtsdidaktiker, Erste und Zweite Staatsexamina für die Lehrämter der Sekundarstufe I/II, Promotion 1994; 1993 bis 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und 1994 bis 1998 am Institut für Didaktik der Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 1998 bis 2003 Geschäftsführer der  Erinnerungs-, Forschungs- und historisch-politischen Bildungsstätte Villa ten Hompel, seit Oktober 2003 Professor für Geschichtsdidaktik an der Universität Leipzig.

Forschungs- und Veröffentlichungsschwerpunkte: Didaktik der Geschichte, Methodologie, Geschichte der Jugend, Oral History, Geschichte der Verwaltung. Promotion 1994; Veröffentlichung der Dissertation 1996 unter dem Titel: Wilde Jugend. Lebenswelt großstädtischer Jugendlicher zwischen Weltwirtschaftskrise, Nationalsozialismus und Währungsreform (= Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens, Band 42);

Leitung und Konzeption der Wanderausstellung "Verfolgung und Verwaltung. Die wirtschaftliche Ausplünderung der Juden und die westfälischen Finanzbehörden" (1999) und der Dauerausstellung "Im Auftrag. Polizei, Verwaltung und Verantwortung" (2001).

Zuletzt erschienen: Rückblenden. Lebensgeschichtliche Interviews mit Verfolgten des NS-Regimes in Hamburg [gemeinsam mit Sybille Baumbach, Uwe Kaminsky und Beate Meyer], Hamburg 1999; Verfolgung und Verwaltung. Die wirtschaftliche Ausplünderung der Juden und die westfälischen Finanzbehörden [Hg. gemeinsam mit Bernd-A. Rusinek], Münster 1999; Im Auftrag. Polizei, Verwaltung und Verantwortung [Hg. gemeinsam mit Christoph Spieker], Essen 2001.